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Matthias Welling

Matthias Welling

The Hateful Eight (70 mm / OV)

2 min read

The Hateful Eight Poster

First things first: Ich habe mich den ganzen Abend  hervorragend unterhalten gefühlt.

(Offizielle Seite / Wikipedia / Rotten Tomatoes / Trailer)

 

Roadshow

Die Roadshow-Vorstellung war schon was Besonderes. Eine Overture, Intermission mit Musik und Programmheft. Das volle Packet. (Notiz an mich: Öfter ins Savoy gehen.)

Overture time

Filmmusik

Der Soundtrack war super. Mir ist aufgefallen, dass deutlich mehr Original-Musik zu hören war als sonst bei Tarantino.

Schauspieler

Die Schauspieler waren alle gut bis hervorragend, nur Michael Madsen fiel etwas ab.

Bild

Das quasi ständige Panorama in der 70 mm-Version war schon der Hammer. Aber das Setting des Films, das hauptsächlich in einer Hütte und einer Pferdekutsche angesiedelt war, hat das schon etwas gemindert. Nicht falsch verstehen: Die Close-ups in dem Format waren auch sehr cool.

70mm

Story

Die Story ist ziemlich simpel. Das hätte mit einem wesentlich kürzeren Film erzählt werden können. Aber die Dialoge und die kleinen Stories in der Story, die von Charakteren erzählt werden, gehören dazu (und brauchen ihre Zeit).

OV

Ich muss zugeben, nicht jedes Wort verstanden zu haben. Das lag teilweise an den Vokabeln/Slang-Wörtern und auch am Dialekt sowie am Nuscheln. Aber es waren immer nur kleine Bruchstücke.

Fazit

Tarantino zelebriert seinen Filmstil in aller Länge. Es scheint, als ob Tarantino seinen Stil "nur" noch verfeinern würde. Ich fand es super. (Ich Fanboy, ich.)

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ps: Vielen Dank an dbFdW für das Korrekturlesen!

Matthias Welling

Jochen Distelmeyer - Video Games

Schönes Cover, kann man so machen!

Matthias Welling

meine Musikbibliothek, die Fritzbox und Sonos

2 min read

Ich habe, nach über einem Jahr im Besitz von Boxen aus dem Hause Sonos, es geschafft meine Musikbibliothek für Sonos zur Verfügung zu stellen. (Daran sieht man wie gut ich mit Streaming-Diensten auskomme. Zuerst Rdio, aktuell Deezer.)

Manches Audiofile gibt es aber nun mal nicht im Netz. Zum Beispiel das neue Album von Adele.

Ich habe meinen Ordner mit allen mp3-Dateien die ich so habe auf eine externe Festplatte kopiert. Diese Festplatte funktioniert alleine mit USB-Strom. Dann habe ich diese Festplatte an meine Fritzbox angestöpselt. In der Konfigurationsoberfläche der Fritzbox wurde die Festplatte sofort erkannt und indexiert.

Jetzt musste ich herausfinden wie ich denn dem Sonos diese neue Netzwerkfestplatte (NAS) bekannt mache. Meine ersten Geh-Versuche sind gnadenlos gescheitert. Er nachdem ich das NAS an meinem Mac erfolgreich eingebunden hatte, war mir der Erfolg im Sonos-Controller beschieden. (Weil ich dann wußte wie es geht, das NAS muss nicht am Rechner eingebunden sein damit Sonos darauf zugreifen kann!)

Folgende Punkte empfehle ich, um zum Ziel zu kommen:

  • In der Fritzbox überall wo Mediaserver steht (In den Menüpunkten unter "Heimnetz") einen kurzen einfachen Namen eintragen, z.B. "meinnas"
  • KEINE Freigabe für den Zugriff über das Internet (wird für Sonos nicht gebraucht.)
  • NICHT den Namen der Fritzbox ändern (Es funktioniert auch mit "fritz.box")
  • In der Sonos-App unter "Musikbibliothek einrichten" eine "Freigabe" hinzufügen. Die Parameter sind Folgende (ohne Gänsefüßchen) Pfad: "\\fritz.box\meinnas", Benutzername: "ftpuser", Password: (Ich hab das in der iPhone-App gemacht)

Dann wird Sonos diese Freigabe nach Musik durchsuchen und auch indexieren.

Jetzt kann ich einfach über die Lupe im Sonos-Controller nach "Adele" unter Interpret suchen und es erscheinen in der List unter "Deezer" ein paar Alben von ihr und unter "Musikbibliothek" wird das neue Album "25" aufgelistet.

Ob ich Musik von der Festplatte an der Fritzbox (NAS) oder aus dem Netz von Deezer höre, macht also in der Sonos-App praktisch keinen Unterschied.

Einmal eingerichtet - fertig.