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Matthias Welling

Leaf.

2 min read

Letzen Sonntag (Muttertag!) waren wir quasi zur Feier des Tages und, um uns einfach mal was zu gönnen, im Restaurant Leaf.

Wir waren vor längerer Zeit schon mal dort essen. 

Das Restaurant ist nicht sehr groß, also haben wir uns gleich morgens einen frühen Tisch um 17 Uhr online reserviert.

Leider müssen mehrere Stufen am Eingang überwunden werden. Mit Kinderwagen ist es also nicht so einfach, mit Rollstuhl ist es unmöglich, in das Lokal zu kommen.

Als Vorspeise haben wir uns folgendes geteilt:

Vorspeise

„Törtchen aus gebackenem Kartoffelkäse an Rhabarber-Chutney“

Mindestens so lecker, wie es kunstvoll angerichtet war.

Die beiden Hauptspeisen haben wir uns auch jeweils geteilt.

Hauptspeise Lasagne

„Offene Morchel-Spargel-Lasagne mit Mangoldsalat und Orangen-Chutney“

Hauptgang Terrine

„Saure Soja-Terrine mit Frühlingsrolle von Bratkartoffelstampf, Mungosprossen und Safran-Senf-Sauce zu Karotten-Sellerie-Salat an Rote Bete“

Die Lasagne (offen!) hatte eine sehr leckere erdige Morchelsoße und dazu als Gegenpunkt das eher süße Orangenchutney. Der Spargel passte auch wunderbar in die Komposition.

Die saure Soja-Terrine in Kombination mit den Bratkartoffel-Rollen war ein tolles deftiges Essen. Leider ist meine Zunge nicht so gut mit dem leckeren Salat klar gekommen, aber insgesamt war dies das ganz etwas bessere Hauptgericht.

Als Getränke habe ich den Weißwein „Soir de Mistral/Aude, 2013 Chardonnay Vin Pays d’Oc“ gewählt und dbFdW eine Rosé-Schorle „Borell-Diehl / Pfalz, 2013 St. Laurent Rosé“.

Tischblume

Leider gibt es keinen Wickeltisch. Das wäre sehr praktisch gewesen, weil die Kleine (natürlich passend zur Vorspeise) gewickelt werden wollte. Zum Hauptgang ist sie auch hungrig geworden, so dass leider in Etappen gegessen werden musste.

Leicht gehobener Preis bei 65€ für alles zusammen innklusive Trinkgeld.

Wir haben (wieder) lecker gegessen und neue Gerichte kennen gelernt. Irgendwann gehen wir bestimmt wieder hin!